Versöhnung

Als Buße wird die Abkehr von der Sünde und die Zuwendung zu Gott bezeichnet. Die Buße ist ein ständiger Vorgang im Leben des Christen. Das Bußsakrament – die Beichte – schenkt dem getauften Christen, der seine Schuld bereut und sie vor dem Priester bekennt, die Vergebung seiner Sünden. Immer wieder neu schenkt Gott uns Menschen die Möglichkeit, sich mit ihm und unseren Mitmenschen auszusöhnen, sich zu versöhnen.

Wenn ich mein Leben ehrlich und offen anschaue, dann schaut Gott mich mit Liebe ebenso an. So wie ich mich anschaue, schaut Gott mich dann mit Liebe an. Die Beichte will dem Menschen nicht ein zusätzlich schlechtes Gewissen einreden, sondern das „sich Anschauen lassen“ Gottes einüben.

Der Apostel Paulus schreibt an die Korinther:

[..] alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat. Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

2 Korinther 5,18-19

Wir laden Sie herzlich zum Beichtgespräch ein, wir nehmen uns Zeit für ein offenes Gespräch.


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